Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

© 2020 Warner Bros.
© 2020 Warner Bros.

Kinostart: 06.02.2020 |

Nachdem sich der Joker von Harley Quinn getrennt hat, ist die ehemalige Nervenärztin noch durchgeknallter als sonst und verscherzt es sich mit Gothams mächtigem Club-Boss Roman Sionis, was sie nur wieder gut machen kann, indem sie ihm die junge Diebin Cassandra Cain liefert – doch Harley verfolgt einen anderen Plan und kreuzt dabei immer wieder die Wege anderer starker Frauen: Black Canary, The Huntress und GCPD-Detective Renee Montoya, die ebenfalls ihre ganz eigene Agenda haben…

Kritik:
Vier Jahre nach „Suicide Squad“ kehrt Harley Quinn zurück auf die Leinwand und das DC Extended Universe wird mit dem nächsten bonbonbunten Action-Knaller fortgesetzt, und dank starker Darstellerinnen wie Margot Robbie (I, Tonya, Once Upon a Time… in Hollywood), Mary Elizabeth Winstead (Gemini Man), Rosie Perez (The Dead Don’t Die) und Jurnee Smollett-Bell (The Defenders, True Blood) ist das durchaus unterhaltsam – allerdings hätte Regisseurin Cathy Yan, die sich eher auf die Szenen konzentriert hat, in denen die starken Frauen den Männern mächtig auf die Mütze geben, den ikonischen neuen Figuren der „Birds of Prey“ durchaus noch etwas mehr Charisma verleihen können.

Originaltitel: Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)

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  • Wertung
3