
Kinostart: 30.04.2026 |
Buschi hat das Down-Syndrom, spricht kein Wort, mag Wasser und folgt immer seinem abenteuerlustigen Instinkt, und so schließt er sich eines Tages in Köln einfach spontan einer japanischen Reisegruppe an – der Beginn einer unglaublichen Reise, die ihn nicht nur in ganz neue Gefilde führt, sondern bei der er mit dem traurigen Einzelgänger Hideo Kitamura auch einem Seelenverwandten begegnet…
Kritik:
Das einzigartige Roadmovie (über Jahre entwickelt vom Autoren Gotthart Kuppel und kongenial umgesetzt von Regisseur Thomas Stuber) wirkt wie eine Meditation, die Szene um Szene ins Herz einsinkt und schließlich Seelenruhe und einen ganz neuen Blick auf die Welt erschafft, weil der Film mit großer Zärtlichkeit den Figuren Zeit und Raum gewährt, langsam aus sich herauszukommen und sich dem anderen zu nähern – und so den Zuschauer auf eine Reise mitnimmt, die nicht nur anrührend ist, sondern im Kern auch zutiefst humanistisch.
Originaltitel: Der Frosch und das Wasser
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Wertung

