
Kinostart: 25.06.2026 |
Supermans Cousine Kara Zor-El sumpft und säuft sich als Weltraumnomadin von einem Planeten zum nächsten, doch als die junge Ruthye ihre Hilfe einfordert, um den bösartigen Krem, der ihre Familie ermordet hat, zur Strecke zu bringen, und dieser dann auch noch Karas geliebten Hund Krypto vergiftet, muss sie endlich aus dem Quark kommen und sich ihrer Bestimmung stellen – nämlich Supergirl zu sein und mit ihren Kräften für das Gute zu kämpfen…
Kritik:
Der DC-Facelift von Regisseur Craig Gillespie (I, Tonya) ist absolut nicht langweilig und immerhin besser als der Neustart von Superman, und auch seine Hauptdarstellerin Milly Alcock (House of the Dragon) hat durchaus die richtige Ausstrahlung für das rotzige Super-Girlie, aber das Drehbuch verschenkt diese eigentlich ikonische Selbstfindungs-Story, weil sie – statt der Figur mehr Raum zur Entwicklung zu geben – alles mit Fast-Food-Action und lausigen Dramaturgie-Klischees zumüllt und Supergirl auch noch gegen Bösewichte antreten lässt, die so stereotyp und altbekannt wirken als sei dies hier „Mad Max in Outer Space“.
Originaltitel: Supergirl
Mehr Infos zum Film:
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