
Kinostart: 21.05.2026 |
Die Anwältin Rachel Wild ist spezialisiert darauf, für die Hochfinanz ausstehende Kreditzahlungen von Kunden einzutreiben, die jenseits der Legalität aktiv sind, und scheut daher nicht davor zurück, sich mit ihren Methoden auch mal in dunkelgraue Zonen zu begeben – doch um von dem despotischen Gangster Manny Salazar, der sich auf seiner scharf bewachten Privatinsel verschanzt hat, eine Milliarde Dollar wiederzubeschaffen, muss sie ihre stärksten Druckmittel ins Spiel bringen: die beiden Ex-Special-Forces-Agenten Sid und Bronco…
Kritik:
Regisseur Guy Ritchie (Cash Truck) gelingt es diesmal – auch wegen eines schwachen Drehbuchs und lahmer Dialoge – überhaupt nicht, seine typische Mischung aus Action und trockenem Witz auf die Leinwand zu bringen, denn seine eigentlich guten Darsteller Eiza González (Godzilla vs. Kong), Henry Cavill (Deadpool & Wolverine) und Jake Gyllenhaal (Spider-Man: Far From Home) sind die geschlagene erste Hälfte des Films als reine talking heads damit beschäftigt, detailliert das zu planen und anzukündigen, was dann in der zweiten Hälfte routiniert, aber wenig überraschend runterschnurrt, und versuchen dabei fortwährend den Zuschauer durch viel Blabla davon zu überzeugen, wie wahnsinnig intelligent und raffiniert das alles doch ist.
Originaltitel: In the Grey
Mehr Infos zum Film:
⇒ Google
-
Wertung

