Frost ohne Schnee und Eis

© Artic Light
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© Filmwelt Verleihagentur
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Kinostart: 17.09.2026 |

Mit seiner Dokumentation erzählt der norwegische Filmemacher Asgeir Helgestad wie er auf Spitzbergen eine liebevolle Eisbär-Mutter mit ihren Jungen entdeckt und über mehr als zehn Jahre lang immer wieder dorthin zurückkehrt, um die Eisbärin, der er den Namen „Frost“ gegeben hat, zu beobachten, und so auch zum Zeitzeugen der dramatischen Veränderungen durch Klimawandel und Tourismus wird, die auch „Frost“ und ihren Nachwuchs immer mehr in die Nähe menschlicher Siedlungen treiben – was zwangsläufig zu Konflikten führen muss…

Kritik:
Auch wenn die Du-Ansprache gegenüber dem Eisbären und die elegische Musik streckenweise etwas nerven, gelingt es dem Filmemacher Asgeir Helgestad – vor allem durch die atemberaubenden Landschaftsbilder und die faszinierenden Tieraufnahmen – den Zuschauer mit seiner ganz persönlichen Naturliebe anzustecken und seine Fassungslosigkeit angesichts des zerstörerischen Wirkens der „Zivilisation“ eindrücklich zu vermitteln.

Originaltitel: Frost uten Snø og Is

Mehr Infos zum Film:
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